Das alles sind vorherrschende Ansichten der restlichen Welt über die Briten. Lernen Sie Englands andere Seiten kennen - von der feinen englischen Art über die gehobene Sprache im sogenannten Oxford Englisch bis hin zur hervorragenden Teekultur der Inselbewohner.
Schwarzer Humor? - Die Umgangsformen sind gar nicht mit so stirnrunzelnden Traditionen geprägt. Man legt sehr viel Wert auf Privatsphäre, Höflichkeit und Pünktlichkeit. Wird man einer Person neu vorgestellt gibt man sich nur die Hand. Umarmungen oder Begrüßungsküsschen sind für vorerst Fremde eher untypisch.
Der Regen ist wohl neben dem Big Ben das zweitgrößte Erkennungsmerkmal des Inselstaates. Großbritannien liegt in der gemäßigten Klimazone und ist somit durch kalte Winter und warme Sommer geprägt. Allgemein ist das Klima im Süden und Osten wärmer und trockener als im Norden und Westen.
Die Auszeichnung für schlechte Küche ist wohl relativ, betrachtet man den Boom an „Fish'n'Chips – Ketten“ in Europa. Sowie das „English Breakfast“, das mit jeder Menge Ei, Speck und Toast ausgestattet ist. Es wird heutzutage in vielen europäischen Gaststätten angeboten. Traditionell denken natürlich die meisten zuerst an die britische Teekultur. Jedoch sind neben Gin und Whiskey, Portweine und Sherry ein wichtiges Exportprodukt der Briten.
Der „British Way of Living“ beschreibt einen fleißig arbeitenden Einwohner. Ob halb – oder ganztägig, um vier Uhr ist die traditionelle „Teatime“ mit Kuchen oder mit Keksen. Hauptmahlzeit ist das Abendbrot. Hierbei geht es nicht nur um das Essen, sondern vor allem auch Zeit mit seiner Familie und den Freundin zu genießen. Ein Abendbrot kann daher gut bis tief in die Nacht andauern. Lange und laute Gespräche sind hier ein Muss.
